hugo regensburg, februar 2010
Zusammen mit fünf weiteren Mitarbeitern haben die beiden Physiotherapeuten des Deutschen Olympischen Sportbundes und Inhaber von Corpus Care, Carlos Sternecker und Nicole Lehner ihre Praxis nach zwei Jahren in Regenstauf nun in Regensburg in der Prüfeninger Straße 25 eröffnet. Die Philosophie der sieben Physiotherapeuten entspricht der einer Ganzheitlichen Behandlung des Menschen, nicht nur einzelner Symptome. Nach der Formel "Panta Rhei" (Alles fließt) nehmen sie verschiedene Therapieformen wie Manuelle Therapie, Massage, Lymphdrainage, Krankengymnastik, Osteopathie usw. und lassen sie ineinander fließen. "Die ganzheitliche Behandlung spielt bei uns eine wichtige Rolle", sagt Nicole Lehner. "Ein Supinationstrauma ist da das klassische Beispiel. Der Patient knickt um und wird dann häufig nur genau am Gelenk behandelt. Dabei wird vergessen, dass sich bei einer solchen Verletzung die gesamte "Statik" des menschlichen Körpers verändert. Über die Beinkette hinauf zum Becken, bis hin zur Wirbelsäule. Daher macht es absolut Sinn, in einem solchen Fall von Fuß bis Kopf zu behandeln".
Besonderen Wert legt das Team dabei auf die hohe Qualität der Behandlung. Grundsätzlich weg vom 20 Minuten Behandlungstakt hin zu 30/60 Minuten ist dabei ein wichtiger Schritt "weg von der Masse, hin zur Klasse". Individuell können natürlich auch andere Zeiten mit den Patienten vereinbart werden.
Ein weiterer Punkt der Qualitätssicherung der Behandlung sind die neuen Räumlichkeiten der Praxis. Auf insgesamt über 300 Quadratmetern bieten sechs abgeschlossene Behandlungsräume sowie der große, neue eingerichtete Raum für medizinische Trainingstherapie mit Dusch- und Umkleidemöglichkeiten optimale äußere Bedingungen. Ein wunderschöner Rundumblick über die Dächer Regensburgs aus den Fenstern des Trainingsraumes vervollständigt die angenehme Atmosphäre der Praxis.
Mittelbayerische Zeitung, 11.01.2010
Wenn sich Top-Sportler verletzen, werden sie erst von einem Arzt behandelt. Anschließend werden sie in einer sogenannten Reha-Praxis wieder fit gemacht. Eine solche Möglichkeit finden Spitzenathleten künftig in der Prüfeninger Straße. Nicole Lehner und Carlos Sternecker betreuen hier zum Beispiel unsere Olympiateams der Turner und Bobfahrer. Zur Eröffnung der Physiotherapie-Praxis kam am Freitag auch der ehemalige Fußball-National-Stürmer Ulf Kirsten.
Mittelbayerische Zeitung, 10.01.2010
Wer im Regensburger Westen wohnt oder arbeitet, könnte dort bald Spitzensportlern wie Fabian Hambüchen begegnen. Denn Nicole Lehner und Carlos Sternecker betreuen in ihrer neuen Physiotherapiepraxis auch die deutschen Olympiamannschaften in Turnen, Bob und Skeleton. Auch der frühere Stürmer-Star Ulf Kirsten, der heute die zweite Mannschaft von Bayer Leverkusen trainiert, stieß mit Lehner, 31, und Sternecker, 44, am Freitag auf die neue Praxis an. Er lässt sich seit 20 Jahren von Sternecker behandeln und sagte: „Carlos war immer für mich da, für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ich heute nach Regensburg gekommen bin.“
Nicht als Therapeut, sondern als Mannschaftskollegen hat der ehemalige Jahnspieler Thomas Hemmerich Sternecker kennen gelernt: "Ich kenne ihn von seiner Zeit beim Jahn, wo er mal ein halbes Jahr gespielt hat." Auch der ehemalige Bayernspieler Nico Kovac, bis zum Sommer Mitglied des kroatischen Nationalteams, stand auf der Gästeliste, sagte jedoch aufgrund des schlechten Wetters kurzfristig ab.
Bei der Eröffnung funktionierten insgesamt rund 120 Gäste den Trainingsraum, die Gänge und den Empfangsbereich kurzerhand zur Bar um. Neben Eltern, Partnern und Freunden der Mitarbeiter waren auch viele der Ärzte aus Regensburg und Umgebung gekommen, mit denen die Physiotherapeuten zusammenarbeiten.
Nach drei Jahren am Augustinerplatz und zwei Jahren in Regenstauf soll der Umzug in die frisch renovierten Räume in der Prüfeninger Straße nun der letzte für die Sport-Physiotherapeuten sein. Besonders stolz sind Carlos Sternecker und Nicole Lehner auf den großen Trainingsbereich mit modernen Fitnessgeräten: "Früher hatten wir nur einen kleinen Trainingsraum, jetzt können wir die Patienten rundum betreuen, von der frischen Verletzung bis zur völligen Regeneration", sagte Lehner.
TVA
CorpusCare im Agrippina-Hochhaus setzt auf eine ganzheitliche physiotherapeutische Behandlung seiner Patienten. Auch viele Sportstars waren seit der Eröffnung 2008 schon zu Gast im Gesundheitszentrum in der Prüfeninger Straße 35.
Krankengymnastik, manuelle Therapie, Lymphdrainage, Massage, Sportphysiotherapie ... Die Palette der Behandlungsmöglichkeiten bei CorpusCare ist vielseitig. Gerade nach Operationen und während der Reha-Maßnahme gewährleistet das Gesundheitszentrum in freundlichen, abgeschlossenen Räumen eine optimale Betreuung. Das Team um die erfahrenen Physiotherapeuten Nicole Lehner und Carlos Sternecker behandelt im 30/60 Minuten-Rhythmus anstatt des üblichen 20/40 Minuten-Takts. Die gute Rund-um-Versorgung wissen auch Spitzensportler zu schätzen. Sternecker: "Die Bayern-Spieler Olic und Tymoshchuk waren ebenso begeistert wie das kroatische Fußball-Nationalteam." Auch die deutschen Bob-, Skeleton- und Turn-Olympioniken werden betreut. Sogar Formel-1-Superstar Michael Schumacher hat Chef Sternecker schon durchgeknetet.
Nicole Lehner (31) und Carlos Sternecker (44) haben in der Prüfeninger Straße ihre Physiotherapie-Praxis „CorpusCare“ eröffnet; zu den Patienten gehören auch viele Spitzensportler. Mit Ulf Kirsten (44) war einer der bekanntesten Torjäger der 80er- und 90er-Jahre zu Gast. Der heutige Trainer der 2. Mannschaft von Bayer Leverkusen stieß mit Carlos Sternecker, der Kirsten schon seit 20 Jahren behandelt, auf die Eröffnung der Praxis an – mit Bier. Den Sekt ließ Kirsten stehen. „Carlos war für mich immer da. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ich nach Regensburg gekommen bin“, sagte der Promigast. Seit seiner aktiven Zeit hat Kirsten die Verbindung zu Sternecker, der 2000 auch ein halbes Jahr in Leverkusen arbeitete, stets gehalten. Ex-Stürmer-Star Kirsten war mit einem Freund aus Leverkusen angereist. Nach der Praxiseröffnung fuhr Kirsten weiter nach Kössen in Österreich, wo er mit der Mannschaft trainierte – deshalb ging er nach der Party gleich ins Bett. Er hatte sich ein Hotelzimmer im nahen „Bischofshof Braustuben“ genommen. Hier mieten die Praxisbetreiber auch Zimmer für ihre Reha-Patienten an. Kirsten verriet beim Smalltalk, warum sein Sohn Benjamin (bei Dynamo Dresden im Tor) nicht in die Fußstapfen seines Vaters trat. „Der wollte schon mit fünf unbedingt ins Tor.“